Kubistische Bronze Büste mit Künstlersignatur als Hommage an P. Picasso

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Kubistische Bronze Büste mit Künstlersignatur – Hommage an P. Picasso

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Zum Verkauf steht hier eine  in Handarbeit gefertigte Bronze Skulptur auf Marmorsockel.

Dastellung: Büste
Material: Bronze
Maße H/ L/B/ in cm:28x10x15
Gewicht: ca 3,4 kg
signiert
Nachguss nach Anlehnung

Wie alle unsere Skulpturen, wird auch Diese nach dem jahrtausend alten Verfahren (der verlorenen Form), dem /Wachsausschmelzverfahren gefertigt und anschließend im aufwendigen Patinaverfahren in vielen Arbeitsschritten behandelt.

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Wir verfügen über eine große Auswahl und Vielzahl von Skulpturen nach den großen Meistern in allen Epochen.

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Picasso

Pablo Ruiz Picasso wurde am 25. Oktober 1881 in Malaga Spanien geboren.Er starb am 8. April 1973 in Mougins in Frankreich..

Picasso war ein spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer, der der Nachwelt ca. 50.000 Werke hinterlässt.

Seine künstlerische Schaffenheit umfassen viele Ausdruckformen und Techniken, die er in Zeichnungen, Grafiken, Gemälde, Collagen und Plastiken wiedergibt.

Er war zusammen mit Georges Braque der Mitbegründer des Kubismus.

Das Museum Picasso in Barcelona, sowie das Picasso Museum in Antibes entstanden bereits zu Lebzeiten.

4 Werke von Picasso befinden sich heute unter den 10 teuersten Werke der Welt.

Das 1955 geschaffene Werk Les femmes d“ Alger wurde im Mai 2015 für umgerechnet ca. 159 Millionen Euro versteigert.

Weitere Werke sind Akt mit grünen Blättern und Büste, Junge mit Pfeife und Dora Maar mit Katze.

Picassos Vater war freischaffender Maler und Lehrer an einer Kunstgewerbeschule, der Escuela de San Telmo.Tradition dieser Schule war die akademischen Malerei des 19.Jahrhunderts.

Unter der Anleitung des Vaters fing Pablo Picasso im Alter von 7 Jahren an zu malen.

1891 zog die Familie erstmals nach A Coruna in Galicien, wo Picassos Vater eine Anstellung als Kunstlehrer am Instituto da Guarda“ bekam.Pablo Picasso wurde als 10 Jähriger an der Schule für bildene Künste aufgenommen

Nach dem Tod seiner Schwester im Jahr 1895, zog die Familie nach Barcelona, wo Picassos Vater an der Kunstakademie Llotja de Barcelona eine Anstellung als Lehrer fand, und Pablo Picasso studierte.

1Jahr später richtete Ihm sein Vater in der Nähe der elterlichen Wohnung sein erstes Atelier ein, das er gemeinsam mit seinem Freund Manuel Pallarès, einem katalanischen Maler nutze.

Anfangs signierte Picasso seine Bilder „ P.Ruiz “ .

Als er jedoch 1897 in Madrid für kurze Zeit an der königlichen Akademie von San Fernando studierte und Ihm dort die Lernmethoden nicht zusagten, änderte er seine Signatur erstmals in seinem Selbstbildnis 1897/98 zu P. Picasso.

Es war eine Art Symbol, das die Loslösung des Elternhauses zeigte.

Erst 1901 änderte er seine Signatur erneut zu Picasso.

Im Februar 1900 fand im „ Els Quatre Gats, “ein Café und Kabarett in Barcelona, Picassos erste Austellung statt, die aber mäßige Verkauserfolge erzielte.

Im selben Jahr ging er mit seinem Freund Casagemas auf die Weltausstellung nach Paris.

Er war beeindruckt von der impressionistischen Kunst von Paul Cezanne, Edgar Degas und Pierre Bonnard, und teilte sich zeitweise mit seinem Freund Casagemas ein Atelier.

Er war inspiriert von den Arbeiten von Henri de Toulouse Lautrec, die Ihn zu farbenfrohen Darstellung inspirierten.

Die Galeristin Berthe Weill, sowie Picassos erster Kunsthändler Pere Manach und Ambroise Vollard halfen dem mittellosen Künstler damals auf dem Pariser Kunstmarkt Fuß zu fassen und zeigten 1901 Picassos Werke erstmals in einer Pariser Ausstellung und wurde sein Förderer in Picassos Blauer und Rosa Periode.

Blaue Periode (1901–1904)

Die Kunstgeschichte trennt die Jahre 1901–1906 im Schaffen Picassos in zwei Perioden, die Blaue und die Rosa Periode, wobei es vom Künstler selber als eine Einheit galt.

1901 nach dem Selbstmord seines Freundes Carlos Casagemas begann Picassos sogenannte Blaue Periode, die sich in seinen Werken als dominierende, monochrome Farbigkeit ausdrückte.

Das Bild Evokation-Das Begräbnis Casagemas, galt seinem verstorbenen Freund, und war das erste Bild, seiner sogenannten Blauen Periode.

Es folgten Werke wie das Blaue Zimmer und das Selbstbildnis aus dem Jahr 1901.

Im Jahre 1902 folgten Bilder, die Bettler, Obdachlose, einsame Menschen, sowie Mütter und Kinder darstellten.1902 entstand das Wek wie Melancholie oder 1904 die Büglerin,

Rosa Periode (1904–1906)

Ab 1904 ersetzte Picasso bei seinen Bildern allmählich das vorherrschende Blau durch rosa- und orangefarbene Töne und auch die Motivwahl änderte sich.

Schauspieler und Artisten, die damals als Symbole für das Künstlertum verstanden wurden, waren nun an seine Hauptfiguren.

So wird die Rosa Periode auch als Harlekin-Periode bezeichnet, die 1905 das Hauptwerk dieser Periode „ die Gaukler „ zum Vorschein bringt.

Période nègre oder auch Iberische Periode (1907–1908)

Hier setzte sich Picasso mit der europäischen Kunstüberlieferung und der Rückgriff auf prähistorische Kunst auseinander, und schuf 1907 das Werk Les Demoiselles d’Avignon, das als Schlüsselbild der Moderne gilt.Diese Phase war eine Kombination aus der afrikanischen und ozeanischen Kunst, die er frei kombinierte

Kubismus (1908–1916)

Diese Periode ist in 2 Phasen unterteilt, den analythischen und synthetischen Kubismus.

Der analythische Kubismus (1908-1912) zeigt an einem Beispiel von einem im Jahr 1910 geschaffenen Werkes „ Ambroise Vollard „ , das das Licht eine untergeordnete Rolle spielt, da nicht festgelegt wird von welche Seite das Licht kommt.Es weckt beim Betrachter die Erscheinung, als könnte man das Portrait von allen Perspektiven betrachten.Eine songenannte simultane Perspektive.

Auch die Formsprache zeigt das Öffnen der geschlossenen Form der Darstellung zugunsten eines Formenrythmus.

Synthetischer Kubismus (1912-1916)

Er entstand aus der von Picasso und Braque dreidimensionaler Collagentechnik aus Papier, Karton,Tapete, Zeitung,Sand, Sägespäne und später aus Blech, die auf diese Weise den Bildern einen völlig neuen Charakter gaben.

Die Grenzen zwischen gemaltem und realem Gegenstand bis hin zum Objekt gehen fließend ineinander über.

Picassos ersters Werk aus dem Jahr 1912 diese Periode war ein Stilleben „ Nature morte à la chaise cannée „ oder Geige und Weinglas auf einem Tisch.

Picasso war kein ausgebildeter Bildhauer.Dennoch schuf er zwischen den Jahren 1909 und 1930 bedeutende Skulpturen der Kunstgeschichte.

Dreidimensionale Arbeiten nutze er für sein malerisches Schaffen.

Seine erste bedeutende Skulptur war ein lebensgroßer Frauenkopf ( Fernande) aus dem Jahr 1909.

Einige Werke wie Picasso-Skulptur ohne Titel in Chicago aus dem Jahr 1967 oder eine Serie aus dem Jahr 1914 von 6 Absinthgläsern, bestehend aus kubistisch geformtem Glas aus Bronze und ein unechtes Stück Zucker.

Ab 1923 arbeitete Picasso mit seinem Freund, dem Bildhauer Julio Gonzalez, der Ihm viele weitere Möglichkeiten der bildhauerischen Gestaltung aufzeigt.

Von 1928 bis 1929 schuf Picasso die Eisen- und Drahtskulpturen (Denkmal für Guillaume Apollinaire).

Zu Beginn der 1930er Jahre schuf Picasso Skulpturen in realistischer Ausformung wie den Frauenkopf (Marie Thérèse).

Weitere plastische Werke sind beispielsweise die Assemblage „Der Stierschädel von 1942 „ oder Mann mit Lamm, 1942/43, die während des zweiten Weltkrieges entstanden, als die Deutschen Paris besetzten und die Nazis das Verarbeiten von Bronze für die Kunst verboten.

Nach dem Krieg schuf er das “Seil hüpfende Mädchen”, dessen Körper ein Weidenkorb ist.

Den “Pavian mit Jungem”, bei dem zwei Spielzeugautos seines Sohnes Claude als Kopf herhalten.

“Die Badenden” aus dem Jahr 1956 .Hier nagelte er Besenstiele und Holzplanken zusammen, die in Bronze gegossen wurden.

Sowie das Modell für die monumentale Plastik ohne Titel aus dem Jahr 1967 in Chicago auf dem Daley Plaza.

Die Werke aus seiner Blauen und Rosa Periode und die Begründung des Kubismus zusammen mit Georges Braque waren der Beginn seiner großartigen Künstlerlaufbahn.

Zu den bekanntesten und bedeutesten Werken Picassos gehört das Gemälde Les Demoiselles d Avignon vom Jahre 1907.

Mit Ausnahme des monumentalen Gemäldes Guernica vom Jahre 1937, das den Schrecken des Spanischen Bürgerkrieges darstellt, hat kein anderes Kunstwerk des 20.Jahrhunderts die Kunstwelt so herausgefordert wie die Demoiselles.

Zum weltweiten Friedenssymbol wurde das Motiv der Taube, das Picasso im Jahr 1949 für den Pariser Weltfriedenskonkress schuf.

Umfassende Sammlungen von Picasso werden in Museen in Paris, Barcelona und Madrid gezeigt.

Bildhauerisches Werke Picassos

1905: Der Hofnarr, Bronze, 40×35×22cm, Privatsammlung

1909: Kopf von Fernande, Bronze, 41,3cm hoch, Musée Picasso, Paris

1928: Drahtkonstruktion (Denkmal für Guillaume Apollinaire), Metalldraht, 50,5×40,8×18,5cm, Musée Picasso, Paris

1929–1930: Frau in einem Garten, Bronze, 210×117×82cm, Sammlung Paloma Picasso Lopez, Paris

1932: Kopf einer Frau, Bronze, 128,5×54×62,5cm, Musée Picasso, Paris

1934: Frau mit Blättern, Bronze, 38×18,7×25,8cm, Musée Picasso, Paris

1942: Stierschädel, Assemblage aus Fahrradsitz und Fahrradgriff, 33,5×43,5×19cm, Musée Picasso, Paris

1943: Totenkopf, Bronze, 25×21×31cm, Musée Picasso, Paris

1944: Mann mit Schaf, Bronze, 220×78×72cm, Philadelphia Museum of Art, Philadelphia

1950: Frau mit verschränkten Armen, Bronze, 34×10×10cm, Sammlung Paloma Picasso Lopez, Paris

1951: Pavian mit Jungem, Bronze, 53,3×33,7×42,7cm, The Museum of Modern Art, New York

1952–1953: Lesende Frau, Bronze bemalt, 15,5×35,5cm, Privatsammlung, Paris

1959: Der Arm, Bronze, 57,8×16,5×16cm, Hirschhorn Museum and Sculpture Garden, Smithsonian Institution, Washington, D.C.

1962: Kopf, Eisen, Metall, 105×70×48cm, The Art Institute of Chicago, Chicago

1964: Sitzender Faun, Glas, handgeblasen, 11,5cm, Sotheby’s, London

1972: Monument, 395,3×149,2×319,3cm, The Museum of Modern Art, New York

Bildnerisches Werk Picassos

ab 1889: Einige Jugendwerke Picassos

1897: Wissenschaft und Barmherzigkeit, Öl auf Leinwand, 197×249,5cm, Museum Picasso, Barcelona

1901: Evokation – Das Begräbnis Casagemas, Öl auf Leinwand, 150×90cm, Musee Picasso, Paris.

1901: La Gommeuse, Öl auf Leinwand, 81,3 × 54 cm, Privatsammlung.

1902: Eingeschlafene Trinkerin (Buveuse assoupie), Öl auf Leinwand, 80×60,5cm, Kunstmuseum Bern

1902: Die beiden Schwestern, Öl auf Leinwand, 152×100cm, Eremitage, Sankt Petersburg

1902: Melancholie, Öl auf Leinwand, 100×69,2cm, Detroit Institute of Arts, Detroit

1903: Familie Soler, Öl auf Leinwand, 150×200 cm, Le Musee d Art moderne et d contemporain 1903: Das Leben La Vie, Öl auf Leinwand, 197×127cm,Cleveland Museum of Art

1904: Das karge Mahl, Radierung, 46,3×37,7cm, Ulmer Museum, Ulm

1904: Die Büglerin, Öl auf Leinwand, 116×73cm, The Solomon R. Guggenheim Museum, New York

1904: Frau mit Krähe, Holzkohle, Pastel und Aquarell auf Papier, 64,6×49,5cm, Toledo Museum of Art

1905: Sitzender Harlekin, Aquarell und Tusche auf Karton 57,2×41,2cm Sammlung Berggruen, Berlin

1905: Junge mit Pfeife, Öl auf Leinwand, 100×81,3cm, Privatbesitz

1905: Die Gaukler Les Saltimbanques, Öl auf Leinwand, 212×229cm, National Gallery of Art, Washington

1906: Bildnis Allan Stein, Gouache auf Karton, 74×59,7cm, Baltimore Museum of Art

1906:Bildnis Gertrude Stein, Öl auf Leinwand, 100×81cm, The Metropolitan Museum of Art, New York

1906: Selbstbildnis, Öl auf Leinwand, 93×73cm, The Philadelphia Museum of Art

1907: Les Demoiselles d Avignon, Öl auf Leinwand, 243,9×233,7cm, Museum of Modern Art, New York

1908: Die große Dryade, Öl auf Leinwand, 185×108cm, Eremitage, St. Petersburg

1910: Porträt Ambroise Vollard, Öl auf Leinwand, 92×65cm, Puschkin-Museum, Moskau

1910: Bildnis Daniel-Henry Kahnweiler, Öl auf Leinwand, 101×73cm, The Art Institute of Chikago

1910: Frau mit Senftopf, Öl auf Leinwand, etwa 29×24cm, Gemeentmuseum, The Hague

1919: Schlafende Bauern, Tempera, Aquarell und Bleistift, 31,1×48,9cm, Museum of Modern Art, New York

1920: Zwei sitzende Frauen, Öl auf Leinwand, 195×163cm, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

1921:Drei Musikanten, Öl auf Leinwand, 200,7×222,9cm, Museum of Modern Art, New York

1921: Drei Frauen am Brunnen, Öl auf Leinwand, 203,9×1744cm, Museum of Modern Art, New York

1923: Die Flöte des Pan, Öl auf Leinwand, 205×174,5cm, Musée Picasso, Paris

1924: Paolo als Harlekin, Öl auf Leinwand, 130×97cm, Musée Picasso, Paris

1925: Die Umarmung (Der Kuss), 130,5×97,7cm, Musée Picasso, Paris

1925: Die drei Tänzerinnen (Les Trois Danseuses) Öl auf Leinwand, 215×142cm, Tate Modern, London

1927: Sitzende Frau, Öl auf Holz, 130×97cm, The Museum of Modern Art, New York

1930: Sitzende Badende am Meeresstrand, Öl auf Leinwand, 163,2×129,5cm, The Museum of Modern Art, New York

1932: Akt mit grünen Blättern und Büste, Öl auf Leinwand, 162×130cm, Privatbesitz

1932: Mädchen vor dem Spiegel, Öl auf Leinwand, 162,5×130cm, The Museum of Modern Art, New York

1932: Le Reve(Der Traum), Öl auf Leinwand, 130×98cm, Privatbesitz

1935: Interieur mit zeichnendem Mädchen, Öl auf Leinwand, 130×195cm, Museum of Modern Art, New York

1937: Bildnis Dora Maar, Öl auf Leinwand, 92×65cm, Musée Picasso, Paris

1937: Porträt Lee Millers als Arlésienne, Öl auf Leinwand, Museu Picasso, Barcelona

1937: Die weinende Frau, Tate Modern, London

1937: Guernica,Öl auf Leinwand, 349,3×776,6cm, Museo Reina Sofia, Madrid

1939: Nächtlicher Fischfang in Antibes, Öl auf Leinwand, 205,7×345,4cm, Museum of Modern Art, New York

1941: Dora Maar mit Katze (Dora Maar au Chat) Öl auf Leinwand, 130×97cm, Privatbesitz

1942: Das Morgenständchen (L’aubade, Serenade), Öl auf Leinwand, 195×265 cm,Centre Pompidou

1945: Das Beinhaus, Öl auf Leinwand, 199,8×250,1cm, Museum of Modern Art, New York

1946: La femme-fleur, Porträt von Francoise Gilot, Öl auf Leinwand, 146×89cm, Collection Particuliére

1951:Massaker in Korea, Öl auf Sperrholz, 109,5×209,5cm, Musée Picasso, Paris

1954: Porträt von Sylvette,Öl auf Leinwand, 81×65cm, Privatbesitz

1954/55: Les Femmes d Alger (Die Frauen von Algier), 15 Versionen, inspiriert von Delacroix

1956: Das Atelier „La Californie“ in Cannes, Öl auf Leinwand, 89×116cm, Musée Picasso, Paris

1957: Las Meninas nach Velazquez, Öl auf Leinwand, 194×260cm, Museu Picasso, Barcelona

1958: Der Sturz des Ikarus, 800×1000cm, Wandgemälde UNESCO, Delegates’ Lobby, Paris

1961: Frühstück im Freien nach Manet, Öl auf Leinwand, 60×73cm, Museum Ludwig, Köln

1963: Frau mit Spiegel, Öl auf Leinwand, 116×89cm, Privatbesitz

1964: Femme au chat assise dans un fauteuil, Öl auf Leinwand, 130×81cm, Christie’s, New York an Dimitri Mavromatis

1965: Nackte Frau, Öl auf Leinwand, 115,8×88,5cm, Christie’s, London

1969: Zwei Kämpfer III, roter Filzstift auf Papier, 11,7×18,4cm, Sotheby’s, London

1961: Mann mit Pfeife, Öl auf Leinwand, 130,2×97,2cm, Sotheby’s, London

1972: Der junge Maler III, Öl auf Leinwand, 91×72,5cm, Musée Picasso, Paris

1972: Selbstporträt, Wachsstift auf Papier, 65,7×50,5m, Fuji Television Gallery, Tokio

1973: Sitzender Mann, rote Kreide auf Papier, 33,7×26,7cm, Sotheby’s, London